Beratung & Buchung 0941 / 29708-0

Reisesuche öffnen
 

Reiseinfotag am 12.11.2017 in den Verlagsräumen der Mittelbayerischen Zeitung

Fernweh am nasskaltem Novembersonntag

Beim Reise-Präsentationstag der MZ-Leserreisen am 12. November in den Verlagsräumen der Mittelbayerischen Zeitung informierten sich über 200 Stammkunden und neue Interessierten über das komplette Reiseprogramm MZ-Leserreisen für 2018.

Neben den klassischen Europa- und Fernreisen, den immer populäreren Schiffsreisen gibt es auch neue Produktsparten: „Kultur und Wandern“ – eine Mischung aus beiden Reiseinhalten in beliebten Regionen wie Andalusien, auf dem Jakobsweg, bei denen leichte Wanderungen sich mit Stadtführungen in historischen Städten zu einem runden Reiseprogramm abwechseln.

In bunt bebilderten Vorträgen schilderten Referenten von verschiedenen Veranstaltern die Eigenheiten der jeweiligen Reiseziele:  Dr. Christian Piller von Studiosus Reisen lud auf die Magische Seidenstraße nach Usbekistan, Jürgen Weber von Kiwi-Tours weckte die Vorfreude auf Neuseeland oder Tansania, Wolfgang Plank von M-tours schilderte die Vorzüge einer Flusskreuzfahrt auf der Seine mit eigenem begleitenden Reisebus.

Zwischen den Vorträgen nutzten viele Reisegäste den Tag, sich bei Sekt oder Kaffee und Kuchen mit Reisebekanntschaften oder Reiseleiten zu treffen und sich über die Planungen für 2018 auszutauschen oder gemeinsame Pläne zu schmieden.

Die Sieger des Gewinnspiels sind: Andrea Platzek aus Lappersdorf fährt mit Begleitung zum Biathlon Weltcup nach Ruhpolding, Gudrun Voxbrunner, Regensburg reist mit Begleitung zur Feuerzangenbowle in die Komödie nach München, Karl Klaus aus Zeitlarn freut sich über einen Reisegutschein über 50.-€.

Reiseinfotag am 11.11.2017 in den Verlagsräumen des DONAUKURIER

Fernweh am nasskaltem Novembersamstag.

Beim Reise-Präsentationstag der DK-Leserreisen am 11. November in den Verlagsräumen des DONAUKURIER informierten sich über 150 Stammkunden und neue Interessierte über das komplette Reiseprogramm der DK-Leserreisen für 2018.

Neben den klassischen Europa- und Fernreisen, den immer populäreren Schiffsreisen gibt es auch neue Produktsparten: „Kultur und Wandern“ – eine Mischung aus beiden Reiseinhalten in beliebten Regionen wie Andalusien, auf dem Jakobsweg, bei denen leichte Wanderungen sich mit Stadtführungen in historischen Städten zu einem runden Reiseprogramm abwechseln.

In bunt bebilderten Vorträgen schilderten Referenten von verschiedenen Veranstaltern die Eigenheiten der jeweiligen Reiseziele:  Dr. Christian Piller von Studiosus Reisen lud auf die Magische Seidenstraße nach Usbekistan, Jürgen Weber von Kiwi-Tours weckte die Vorfreude auf Neuseeland oder Tansania, Dieter Baumgartner von M-tours schilderte die Vorzüge einer Flusskreuzfahrt auf der Seine mit eigenem begleitenden Reisebus.

Zwischen den Vorträgen nutzten viele Reisegäste den Tag, sich bei Sekt oder Kaffee und Kuchen mit Reisebekanntschaften oder Reiseleiten zu treffen und sich über die Planungen für 2018 auszutauschen oder gemeinsame Pläne zu schmieden.

Die Sieger des Gewinnspiels sind: Claudia Rauh aus Ingolstadt fährt mit Begleitung für ein Wochenende nach Wien, Alex Pecek, Ingolstadt reist mit Begleitung zur Feuerzangenbowle in die Komödie nach München, Edith Braun aus Ingolstadt freut sich über einen Reisegutschein über 50.-€.

MZ/DK/Verlagsgruppe Hof, Coburg, Suhl-Leserreise nach Holland/Belgien - April 2017

Nachbetrachtungen

Blumenpracht im Keukenhof, hektisches Treiben in Amsterdam, großartige Bauten und Kathedralen in Belgien!

Vom 15.04. bis 22.04.2017 erlebte eine Leserreisengruppe  des Donaukurier, der Mittelbayerischen Zeitung und der Verlagsgruppe Hof, Coburg, Suhl eine unvergessliche Flusskreuzfahrt nach Holland und Belgien.

In Amsterdam angekommen besuchten wir zunächst den Keukenhof, dessen unvergleichliche Blumenpracht uns alle sehr beeindruckte. Millionen von Tulpen und vielen anderen Blumen und Pflanzen, sowie etliche Skulpturen verzaubern alljährlich im April Tausende von Besuchern aus aller Welt.

Nachmittags konnten wir das hektische aber faszinierende Amsterdam erleben und im Rahmen einer Grachtenfahrt die schönen Häuser und Fassaden entlang der Grachten sehen.

Das kleine Städtchen Medemblick im Norden Hollands gab uns einen Einblick über das Leben in Holland auf dem flachen Lande.

In Hoorn, der alten Seefahrerstadt, überraschten uns Sonne und Hagel und wir waren froh, als wir wieder die Behaglichkeit unseres Schiffes, der MS Alina genießen durften.

Übernacht fuhren wir nach Rotterdam. Diese Stadt, im Krieg fast komplett zerstört, überzeugt heute durch ihre moderne Architektur und die breit angelegten Straßen mit der ersten Fußgängerzone Europas.

Nachmittags besuchten wir Den Haag und den Friedenspalast sowie die Universitätsstadt Delft. In der dortigen Porzellanmanufaktur durften wir zuschauen, wie das weltberühmte Porzellan entsteht. Die Führerin erklärte uns, wie man echtes, handgemachtes Porzellan vom industriellen Porzellan unterscheiden kann. Ein Rundgang durch die mittelalterliche Stadt schloss diesen Ausflug ab.

Am nächsten Tag sollte der Höhepunkt der Reise kommen. Es stand ein Ausflug nach Brügge und Gent auf dem Programm. Alle waren schon gespannt, denn wir haben schon viel von beiden Städten gehört.

Und unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Im Rahmen einer Stadtführung zeigte uns die örtliche Reiseleitung die unglaublich schöne Stadt Brügge mit seiner vollkommen erhaltenen mittelalterlichen Innenstadt. Brügge war einst eine der reichsten Städte der Welt. Hier entstand auch der Begriff „Börse“, denn der Handel mit Waren aller Art war der Grund für den Wohlstand im Mittelalter.

Nach einer Mittagspause ging es mit unserem Bus weiter nach Gent. Gent ist mindestens genauso schön wie Brügge, nur anders. Hier spürt man, dass 70.000 Studenten das Leben dieser Stadt prägen. Die Stadt selbst hat 220.000 Einwohner. Man kann sich vorstellen, was hier an einem Sommerabend in der Stadt los ist. Unsere Reisleitung brachte uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt näher. Bei einer Tasse Kaffee konnte wir nach der Führung das bunte Treiben der Stadt auf uns wirken zu lassen.

Unsere europäische Hauptstadt Brüssel war das Ziel am nächsten Tag. Auf dem Weg in die Stadt konnten wir die neue NATO Zentrale, die demnächst eröffnet wird, sehen. Das Atomium war unser erstes Ziel, welches wir bei strahlendem Sonnenschein besichtigten. Ähnlich wie der Eiffelturm sollte dieses Gebäude nach der EXPO abgerissen werden. Gott sei Dank war das nicht der Fall!

Die Innenstadt von Brüssel ist eine Mischung aus mittelalterlichen Bauten und sehr großen und modernen Bürogebäuden. So mancher fühlte sich von dieser Architektur „erdrückt“, aber irgendwie ist diese Stadt auch wieder faszinierend. Der Grote Markt war das Ziel unseres Rundganges. Die mittelalterlichen Gebäude ringsum haben uns alle tief beeindruckt. Soviel schöne gotische Bauten auf einem Platz sieht man selten! Da versteht man, warum dieser Platz einer der schönsten der Welt ist!

Nach der Führung durfte ein Abstecher in einer der vielen Schokoladenläden natürlich nicht fehlen. Anschließend fuhren wir mit unserem eigenen Bus wieder zum Schiff, wo schon ein schmackhaftes Mittagessen auf uns wartete.

Der Nachmittag gehörte der Stadt Antwerpen. Zunächst besuchten wir den dortigen Bahnhof, der inzwischen zum schönsten Bahnhof der Welt gekürt wurde. Wie kann ein Bahnhof schön sein, fragt man sich? Aber uns gingen die Augen auf, als wir dieses Gebäude sahen, das eher einer Kathedrale als einem Bahnhof gleicht. Wären da nicht die Gleise und Züge gestanden, hätte man das nicht geglaubt.

Die größte Kathedrale Belgiens mit ihrem 146 m hohen Turm war das nächste Highlight unserer Stadtbesichtigung. In dieser Kathedrale hängen viele originale Bilder von Antwerpen berühmtesten Sohn, Rubens.

Das war für uns zunächst ungewöhnlich, aber schnell gewöhnt man sich daran, dass diese Kathedrale nicht nur die Funktion eines Gotteshauses hat, sondern auch als Museum dient.

Andere Länder, andere Gebräuche. Aber so ist diese Kathedrale auch immer voll!

Weiter ging es mit unserem Schiff durch die großen Kanäle nach Nijmegen, in der wir während einer Stadtführung erfuhren, dass hier einst 10.000 römische Soldaten stationiert waren und die Stadt im 2. Weltkrieg leider ziemlich zerstört wurde. Am Nachmittag hatte jeder noch reichlich Zeit für Einkäufe für seine Liebsten zuhause.

Der letzte Abend auf unserem Luxusschiff gehörte aber ganz dem Kapitän und seiner Mannschaft. Die berühmte „Eisbombe“ war sodann auch der Höhepunkt des Galaabends. Bei beschwingter Musik ging es in den Abend und bevor wir uns versahen, kamen wir pünktlich wieder am Morgen in Köln an, wo auch schon wieder unser mitgereister Bus auf uns wartete. Eine schöne und erlebnisreiche Flusskreuzfahrt ging mit vielen schönen Eindrücken zu Ende.

Wir freuen uns schon auf die nächste Flussreise!

 

Reiseleitung: Dieter Baumgartner

MZ/DK-Leserreise nach Chalkidiki - April 2017

Nachbetrachtungen

„Siga` Siga`“  - frei übersetzt etwa „immer mit der Ruhe“ - lautete das Motto unserer kompetenten griechischen Reiseleiterin Stella. Und Siga Siga erkundeten wir die drei Halbinseln  der Chalkidiki in ihrer Vielfalt.

Im Rahmen einer Schifffahrt  bewunderten wir vom Ufer aus die Klöster der Mönchsrepublik Athos.

Eine weitere Rundfahrt ging entlang der Küste der Sithonia, wo sich auch unser Hotel befand. Dieser Abschnitt wird von den Einheimischen auch die griechische Karibik genannt. Gut nachvollziehbar, angesichts der schönen Buchten und Strände und des kristallklaren türkisen  Meeres.

 

Der dritte „Finger“, die Halbinsel Kassandra, die auch die sanfte genannt wird, stand ebenso auf dem Programm wie ein Ausflug in die Hauptstadt Thessaloniki.

 

Wir hatten das Glück, dass heuer das griechisch orthodoxe Osterfest zeitgleich mit unserer Reise statt fand. So erlebten wir bei dem Ausflug Land und Leute eine Karfreitagszeremonie mit Glockengeläut, Gesang und buntem Treiben, begleitet von dem herrlichen Duft des Osterbrotes aus der Dorfbäckerei. Und klar: statt des üblichen Suflaki gab es natürlich fleischlos -  Bohnensuppe, gebackene Zucchini  und Calamares.

 

Lieselotte Kellermann, Reisebegleitung

MZ/DK-Leserreise nach Indien - März 2017

Nachbetrachtungen

Was ist der schönste Tag in unserem Leben? Heute ist der schönste Tag in unserem Leben. Und warum? Weil gestern vorbei ist und wir morgen nicht wissen, was kommt.

Damit beginnt jeder Tag unserer Nordindien-Rundreise. Die Worte stammen von unserem “Best Guide Ever” mit Namen Lav. Er entstammt der Brahmanenkaste, ist also eine Art Priester und versucht somit, uns mit dem indischen Denken vertraut zu machen.

Und so lernen wir auf unserem Weg vorbei an den “Musts”, wie Taj Mahal, Rotes Fort in Agra, Jaipur, Udaipur und Bikaner, warum die Kühe so unbehelligt auf der Autobahn herumliegen und warum man keiner Fliege etwas zuleide tut.

Abseits der großen Sehenswürdigkeiten sehen wir Wandmalereien in verlassenen Dörfern, kuriose Rattentempel, Lagerfeuerromantik in der Wüste, einen ausgewachsenen Tiger von Eschnapur, das Bett, in dem Madonna genächtigt hat, als sie in Bikaner mit indischen Volkstänzen überrascht hat.

Eines aber begleitet uns ständig bei all unseren Unternehmungen, nämlich das immerwährende, tief ehrliche Lächeln der Inder, vor allem der indischen Kinder, das trotz großer Armut allerorten eine gewisse Zufriedenheit ausdrückt. Dieses Lächeln nehmen wir in unsere Welt mit und werden es nie vergessen. Dieses Lächeln macht süchtig nach diesem Land und zwingt uns, wieder zu kommen. Sehr gerne sogar.

 

Wolfgang Plank, Reiseleiter

MZ/DK/PNP/Verlagsgruppe Hof, Coburg, Suhl-Leserreise zum Musical Schikaneder nach Wien - März 2017

Nachbetrachtungen

Einen Musicalbesuch der besonderen Art erlebten die Teilnehmer der MZ-Leserreise nach Wien. Insgesamt 200 Leser verschiedener Verlage durften einer einzigartigen Werkeinführung des Musicals "Schikaneder" im historischen Raimundtheater beiwohnen, zu der die Vereinigten Bühnen Wien geladen hatten.

Bei Sekt und Häppchen erläuterte die Dramaturgin Elisabeth Gruber den Entstehungsprozess des Musicals. Den Höhepunkt der Werkeinführung bildete die Vorstellung der Originalkostüme - vorgeführt von den beiden Hauptdarstellern Mark Seibert und Marle Mertens. Beide beantworteten im Interview viele Fragen zum Stück und den Vorbereitungen des abendlichen Auftritts.

Am Abend schloss sich der Besuch des Stückes an, und die Teilnehmer erlebten in Aktion, was sie am Nachmittag von Dramaturgin und Schauspielern erfahren hatten. Das packende Musical erzählt die wahre Geschichte der Theaterlegende Emanuel Schikaneder und seiner Frau Eleonore. Schikaneder, geboren in Straubing, aufgewachsen in Regensburg und mehrmals Theaterdirektor in Augsburg, schrieb mit einer ungewöhnlichen Idee Theatergeschichte – erstmals eine Oper in deutscher Sprache zu verfassen und auf die Bühne zu bringen. Als Komponisten konnte er damals seinen Freund Wolfgang Amadeus Mozart gewinnen, dennoch standen der Premiere der „Zauberflöte“ im September 1791 viele Hürden im Weg. Heute aber zählt sie zu den größten Opernwerken überhaupt.

Die spannende Geschichte, großartige Darsteller, ein berauschendes Bühnenbild und große Songs sorgten für Gänsehaut und ein emotionales Theatererlebnis, welches den 200 Reiseteilnehmern unvergesslich bleiben wird.